Schweizer Internatsschulen heben sich von ihren europäischen und weltweiten Pendants ab. Einerseits gehören sie zu den teuersten, andererseits bieten sie gerade deshalb außergewöhnliche Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen, die sich später auf dem Arbeitsmarkt auszahlen können.
Diese Schulen nehmen oft Schüler aus verschiedenen Ländern und Kulturen auf und schaffen so eine vielfältige, globale Gemeinschaft. Diese Diversität ermöglicht es den Schülern, ein tiefes Verständnis für unterschiedliche Kulturen zu entwickeln und Freundschaften mit Gleichaltrigen zu schließen, die in Zukunft einflussreiche Persönlichkeiten in verschiedenen Bereichen werden könnten – beschreibt Barbara Salamon, Gründerin von Excellence in Education.
Networking als Stärke der Internate in der Schweiz
Networking an Schweizer Internaten ist einer der entscheidenden Vorteile, die Familien aus aller Welt anziehen. Diese Schulen sind nicht nur für ihre anspruchsvollen akademischen Programme und ihre erstklassige Infrastruktur bekannt, sondern auch für die außergewöhnlichen Möglichkeiten, dauerhafte Beziehungen zwischen den Schülern aufzubauen – betont die Bildungsberaterin Barbara Salamon und fügt hinzu: Es beschränkt sich nicht nur auf Freundschaften mit Klassenkameraden., was das Knüpfen von Kontakten fördert, die zu beruflicher Zusammenarbeit, Praktika oder gemeinsamen Geschäftsprojekten führen können.
Darüber hinaus legen diese Schulen großen Wert auf die persönliche und berufliche Entwicklung durch außerschulische Aktivitäten, Leadership-Programme sowie Veranstaltungen, die die Schüler mit herausragenden Persönlichkeiten aus verschiedenen Branchen zusammenbringen. Solche Erfahrungen und der Zugang zu einem Netzwerk erfolgreicher Menschen sind von unschätzbarem Wert. Sie bereiten die Schüler darauf vor, sich in einer globalisierten Welt zu bewegen, in der Beziehungen eine entscheidende Rolle für die persönliche und berufliche Entwicklung spielen können – bemerkt Barbara Salamon.
Studieren in der Schweiz – Qualität und Sicherheit
Schweizer Schulen sind die teuersten, das ist Fakt, aber sie bieten auch die höchste Qualität. Sie beschäftigen die besten Pädagogen aus der ganzen Welt. Die Kontakte, die junge Menschen während ihrer Schulzeit in der Schweiz knüpfen, sind mit praktisch keinem anderen Land vergleichbar. Darüber hinaus zeichnen sich diese Schulen durch ein außergewöhnlich hohes Maß an Fürsorge für die Sicherheit der Schüler aus. Allein die Tatsache, dass die Schweiz seit Jahrzehnten neutral ist und sich nicht an internationalen Konflikten beteiligt, spricht für die Sicherheit dort – aber es ist noch mehr als das.
In den dortigen Schulen fühlt man sich wie in einer Festung versichert die Bildungsberaterin und fasst zusammen: Insgesamt bietet das Networking an Schweizer Internatsschulen ein solides Fundament, das den Schülern noch lange nach dem Abschluss zugutekommt, indem es ihnen Türen zu renommierten Universitäten und einflussreichen Kreisen auf der ganzen Welt öffnet.
Und das alles unter Einhaltung höchster Standards sowohl im Bereich der Ausbildung als auch der Unterkunft und Sicherheit – ganz zu schweigen von der Nähe zur Heimat, die eine einfache Anreise sowie den Genuss der wunderschönen Aussicht auf die Alpen ermöglicht.
Was genau Internatsschulen in der Schweiz bieten, kann man bei zwei Veranstaltungen im November erfahren – am 23.11 findet eine Präsentation im Sheraton Hotel in Krakau statt, und einen Tag später im Warschauer Hotel Warszawa, dessen Eigentümer Absolventen der Schweizer Schule Rosenberg sind.

